Die erste Schulwoche liegt hinter mir!

Hi meine lieben Leser/innen! 🙂

Ja, was soll ich sagen. Meine erste Woche an einer amerikanischen High School liegt hinter mir! Das erste was mir einfällt, um alles zu beschreiben, ist definitiv „es ist anders, andere Leute, einfach alles anders!“ 😀

Ich weiß, das war jetzt sehr spezifisch, aber es ist einfach so! Ehrlich, alle Regeln und wie sich die Leute verhalten (und aussehen by the way…). Aber fangen wir mal lieber am Montag, dem 24. August an. Ich hatte in der Kirche ein Mädchen kennengelernt, die uns (meine Gastschwester und mich) mit ihrem Pickup in die Schule mitnimmt, deshalb bin ich noch nicht mit dem Schoolbus zur Schule gefahren. Also einpaar Infos über die Schule: sie ist riesengroß und ich laufe immer noch sehr oft mit einer Karte rum und suche meine Kurse…;)…könnt euch also eine völlig verpeilte Nina vorstellen…;)

Meine Schule hat A and B days und täglich vier Unterrichtsstunden und nach drei Stunden lunch, das gaanz in Ordnung ist…:)

Naja, aber ich vertraue euch nun mit einpaar Sitten und nicht Regeln:

  • Keine Handys!

Nun ja, jeder benutzt es heimlich oder krass auffällig und die Lehrer sagen nichts oder sagen, dass es doch okay ist.

  • Essen und trinken ist erlaubt!

Jupp, ihr habt richtig gelesen! Aufpassen muss man auch nicht, melden auch nicht, es gibt übrigens keine mündlichen Noten…aber ich beteilige mich trotzdem, weil mir die Lehrer sonst leid tun und es sonst auch einfach zu langweilig bzw. zu leicht ist.

Vom Verstehen her geht es eigentlich, nur solche bestimmten Fachbegriffe in Biology oder Psychologie kann das schon ganz schön schwer sein. Diktieren geht halt noch überhaupt nicht. Da muss ich dann immer bei den Sitznachbarn nachschauen 🙂

Sonst macht mir alles sehr viel Spaß! Freunde hat man natürlich noch nicht so richtig gefunden, aber wir essen immer mit zwei Mädels zusammen lunch und mit der einen habe ich auch Food/Nutrition zusammen. Also man kommt solangsam in Kontakt. Über die Leute würde ich lieber nochmal wann anders schreiben, weil das ein Thema für sich ist und das hier sonst zu lang wird und ich euch nicht langweilen möchte.

Für Interessierte, hier sind nochmal meine Fächer:

A day:

  1. US History
  2. Marketing
  3. Digital media
  4. lunch;)
  5. Food/Nutrition

B day:

  1. Biology
  2. Math
  3. English
  4. lunch;)
  5. Psychology

Und jetzt werde ich ein Geständis ablegen…ich habe zwei Lieblingsfächer…Marketing und…ihr werdet es nicht glauben, aber es ist….MATH?! :0 jap, ich verstehe es auch nicht! Aber die Leute, mein Lehrer, es macht mir einfach richtig viel Spaß und ich verstehe es sogar, obwohl es auf Englisch ist und mein Gehirn sich bei Mathe normalerweise blockt…:D….

Also alles in allem muss ich sagen, dass Schule hier nicht sehr schwer ist oder man krass gefordert wird. Das einzige, das einen sehr fordert, ist das Englische. Vorallem in history oder Psychologie…danach könnte ich glatt einschlafen;)..nur vom Zuhören!

Sonst noch Auffälliges, die Lehrer beenden die Stunden immerschon 10-15 min früher, die Lehrer zeigen echt viele Youtubevideos und bei jedem Bell Quiz kann man einfach mal das Schulbuch, seine Notizen oder das Handy benutzen uund, die Schule hat Wifi…auch wenn ich heute meine Simcard gewechselt habe;)

Jaa, das waren die ersten News zu meinem Schulalltag! Ich weiß nicht, ob ich alles erzählt habe und ich glaube, es ist echt unstrukturiert gewesen…sorry:/

xoxo, Nina ❤

Werbung

Was ich bis jetzt kennengelernt habe :)

Hey ihr Lieben 🙂

wie Ihr vielleicht wisst, war ich im Jahr 2013 für 1 1/2 Monate drüben. 1 Monat USA und einen halben Monat Kanada. Diesen einen Monat war ich mit meiner Schwester allein bei Freunden und haben dort gewohnt. Sie sind Amerikaner, die auch nicht Deutsch sprechen konnten. In diesem Monat habe ich neue Dinge kennenlernen dürfen und Erfahrungen sammeln können. Heute werde ich Euch von ein paar berichten 🙂

Also, ich mache das in Stichwörtern, werde aber immer noch etwas dazuschreiben:

– es gibt keine kleinen Einkaufsläden, sondern einen riesen großen Grocery Store. In diesem findet man normale Lebensmittel, aber auch  z.B. Gartengeräte. Wenn Du an der Kasse bist, dann bezahlt man und nebenbei stehen in meinem Fall, Studenten da rum und packen die Sachen, die Du gekauft hast, schon in Tüten ein, sodass Du einfach nur die Tüten nehmen und gehen kannst 🙂

– der Grocery Store liegt außerhalb der Stadt/Dorf und Du kannst eigentlich nur per Auto oder Bus dorthin kommen

– alle Amerikaner merken sofort, dass man Ausländer ist, aber sind dann super freundlich und sagen Dir sofort, dass Du echt gut Englisch sprechen kannst, auch wenn Du das Gefühl hast, dass Du grad total abkackst 🙂

– es gibt eigentlich nur riesige Shoppingmalls und keine Einkaufsstraßen

– Jungs baggern einen total schnell an (war das nur in der Gegend wo ich war oder ist das normal?)

– wenn Du im Schwimmbad bist, steht jeden Meter ein Lifeguard. Die sehen auch echt gut aus 😉

– es gibt eine super tolle Süßigkeit. Den Namen habe ich leider vergessen, aber das sind winzige Eiskügelchen, die sooo unglaublich lecker schmecken *-*

– wenn Ihr in ein Restaurant geht, müsst Ihr Euch erst anmelden und auf einen freien Tisch warten und schließlich dahin gebracht werden

– als Beilage nimmt man nicht Salat, sondern Chips! Und die sind oberste Sahne! ;D

– es gibt nur Toastbrot und kein Schwarz- oder Graubrot! :0

– deutsche Süßigkeiten sind total überteuert!

Soo, das waren 10 meiner lustigen Erfahrungen und Kenntnisse. Hat es Euch gefallen? Soll ich noch eins machen?

HEGDL, xoxo Nina ❤ (habt Ihr den Buchstaben gefunden?)

Das ist soo lecker! <3
Das ist soo lecker! ❤

Mein langer Weg zur richtigen Austauschorganisation!

Hallo Zusammen!

Diesmal erzähle ich Euch etwas über meine Austauschorganisation und wie ich sie gefunden habe.

Zuallererst habe ich mir auf Exel eine Tabelle angelegt und ca. 10 Austauschorganisationen reingeschrieben, bei denen ich das Angebot und auch die Website mit all ihren Infos, gut fand. Danach habe ich bei einpaar Organisationen angerufen bzw. eine E-Mail geschrieben, ob es Treffen oder Infoveranstaltungen gibt. Manchmal wurde mir gar nicht geantwortet, also habe ich diese Organisationen aus meiner Liste gestrichen. Danach habe ich mir Pro`s und Con`s der jeweiligen Gruppen herausgeschrieben (alles in meiner Tabelle in Exel) und auch wie viel die 10 Monate kosten. Schließlich waren nur noch vier Organisationen übrig. Von denen habe ich mir den Katalog schicken lassen und da mal reingeschaut. Als ich bei einer Organisation nachgefragt habe, bekam ich ein Vorstellungsgespräch angeboten und bin dahin gefahren. Es lief sehr gut und die Leute waren alle auch sehr nett, nur als ich den Vertrag unterschreiben wollte, waren die Daten  alle falsch. Auch nach drei weiteren Anläufen und obwohl wir die Daten nocheinmal durchgegangen waren, hatte es nicht geklappt und ich hatte beschlossen, nicht mit dieser Austauschorganisation zu gehen. Schließlich habe ich diese Organisation und eine weitere von meiner Liste gestrichen und bin von einer der Letzten nochmal zu einer Infoveranstaltung gegangen. Es war sehr gut, aber überzeugt war ich immer noch nicht. Schließlich hatte ich ebenfalls ein Info- und Vorstellungsgespräch mit meiner jetzigen Austauschorganisation. Nämlich Xplore (Link ist unten).

Den Tipp zu dieser Organisation habe ich von einer Freundin bekommen und bedanke mich hiermit! Hoffentlich liest Du das hier:) Sie hat ebenfalls einen Auslandstagebuch-Blog mit ihrer Freundin, den verlinke ich Euch unten nochmal!

Ich bin echt froh, dass ich jetzt bei Xplore bin, weil sie sich wirklich sehr gut um Dich kümmern und Du wirklich immer anrufen und Fragen stellen kannst. Derzeit fülle ich noch die lange Bewerbung aus, werde aber in den nächsten Tagen immer mal wieder schreiben, was sich bis jetzt getan hat.

Wenn Ihr Fragen habt, welche Organisationen ich mir rausgesucht habe und welche ich nicht so gut fand, könnt Ihr mir das bitte in die Kommentare schreiben. Ich wollte nur nicht die jeweiligen Organisationen runter machen, sondern einfach nur zeigen, dass es ziemlich knifflig sein kann, eine geeignete Austauschorganisation zu finden! Denn eins müsst Ihr bedenken: mit dieser Organisation verbringt Ihr Eure Zeit im Ausland und seid natürlich von Ihnen abhängig (z.B. Local Coordinator) und es soll ja ein super halbes oder ganzes Jahr werden!

Ich hoffe, ich konnte Euch weiterhelfen! Bis dann! xoxo, Nina<3

Link zu meiner Austauschorganisation Xplore: http://www.xplore.de/

Link zum Blog meiner Freundin: http://exchangelifenow.blogspot.de/

Xplore Bild

Ein herzliches Willkommen!

Hallo meine Lieben!

Heute will ich Euch erzählen, um was es in meinem Blog geht und was ich so vorhabe. Alsoo: Ich bin Nina und gehe nächstes Jahr für 10 Monate in die USA. Da man nicht immer dazu kommt mit seinen Freunden oder der Familie zu schreiben, dachte ich, dass dieser Blog ein Auslandstagebuch wird. Hier werde ich Euch über meine Erlebnisse und Erfahrungen im Ausland erzählen. Ihr wundert Euch bestimmt, warum ich jetzt schon mit dem Auslandtagebuch anfange, aber für Leute, die nach mir ins Ausland gehen, ist das eine gute Hilfe auch schon einmal etwas über die Vorbereitungen zu erfahren.

Im nächsten Eintrag erzähle ich Euch etwas über meine Organisation und was sich bis jetzt schon ereignet hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr das nächste Mal dabei seid, über Kommentare oder Fragen freue ich mich natürlich auch!

See you! Nina:)OLYMPUS DIGITAL CAMERA