Hostfamily oder Internat?! #tipsbefore

Juten Tag ihr Lieben 🙂

Für einpaar zukünftige Austauschschüler stellt sich am Anfang ihrer Vorbereitungen und Bewerbungen vermutlich eine Frage: Soll ich ins Internat oder zu einer Gastfamilie?

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Wer sich nicht gleich entscheiden kann, dem empfehle ich, sich eine Pro und Contra Liste zu machen. Ich habe hier auch mal eine gemacht und wem noch Punkte einfallen oder anderer Meinung ist, kann gerne in den Kommis ergänzen bzw. diskutieren, damit jeder eine gute Lösung finden kann. ;D

Internat:

Für das Internat spricht natürlich, dass man die Leute viel schneller kennenlernen kann und gleich schon Freunde auf seinem Zimmer hat. Das Internat ist möglicherweiße auch gut für Jugendliche, die auf hohem Niveau lernen und unterrichtet werden wollen. Damit meine ich nicht, dass man auf halbtags Schulen nicht auch auf gutem Niveau ist, sondern dass man länger zur Schule geht und mehr in der Schule macht. Versteht Ihr? Ich glaube auch, dass man sich auf dem jeweiligen Internat auf eine gewünschte Sportart konzentrieren kann. Nachteilig ist, denke ich aber auch, dass man sozusagen abgeschottet von dem Rest der Welt ist, da man eigentlich fast nur auf dem Campus des Internats ist. Also, dass man nicht so viel von der Kultur kennenlernt und nicht den ,,Lifestyle“ vom jeweiligen Land miterlebt. Für manche könnte es auch schwierig werden, sich die ganze Zeit ein Zimmer mit Mehreren zu teilen, weil sie irgendwann mal ihre Ruhe haben wollen.

Hostfamily:

Für die Hostfamily Variante habe ich ganz wenige negative Aspekte gefunden. Einerseits könnte man sich nicht mit seiner Gastfamilie verstehen, andererseits gibt es auch die Möglichkeit seine Gastfamilie zu wechseln. Möglich wäre auch noch, dass man nicht so schnell Freunde findet und sich auf der High School nicht wohlfühlt.Trotzalledem finde ich, dass man mit der Gastfamilie wie ein Eingeborener aus dem jeweiligen Land ist, die Kultur nahe kriegt und den ,,Lifestyle“ mitbekommt. So als würdest Du dort wirklich leben und das spricht für mich nur für die Gastfamilie. Außerdem ist es ein tolles Gefühl zu wissen, dass man noch eine andere Familie hat, die eine wirklich gern hat und unterstützt!

Für andere ist es vielleicht anders, aber ich denke, den Unentschlossenen wird es etwas helfen 🙂

Ganz liebe Grüße und schöne Osterfeiertage, xoxo Nina ❤

Außerdem verlinke ich Euch nochmal den Post zu den einzelnen Varianten des Austauschjahres, wo es auch um Internat, High School Year etc. geht: https://ninagoesusa20152016.wordpress.com/2015/02/01/varianten-des-auslandsjahres-tipsbefore/

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