Was alles in den Hostfamily Letter reinkommt

Hallo Zusammen! ❤

Heute kommt mal wieder ein Tipps und Tricks Beitrag zu dem Hostfamily Letter. Wie Ihr wisst, hatte ich schoneinmal ein Eintrag dazu geschrieben. Heute geht es aber um den Inhalt und nicht wie man den Letter ambesten schreibt:

Eure Austauschorganisation wird das auch ganz bestimmt sagen, aber Ihr dürft Euren Nachnamen und Eure Adresse nicht angeben. Natürlich auch nicht von Euren Freunden. Was auch wichtig ist, dass Ihr den Job von Euren Eltern auch nicht erzählt, sondern nur sagt, was er macht. Z.B. Euer Vater arbeitet bei der EZB als Manager oder so. Dann dürft Ihr das nicht sagen, dass er bei der EZB arbeitet! Was Ihr sagen könnt, ist, dass Euer Vater in einer Bank arbeitet. Das liegt daran, dass Eure zukünftige Gastfamilie nicht nachschauen soll, wer Euer Vater ist oder wer Ihr seid. Ist das jetzt einigermaßen klar geworden, was ich damit meine?

In der Einleitung habe ich mein Vornamen, mein Alter, in welcher Jahrgangsstufe ich bin (hier dürft Ihr den Namen von Eurer Schule auch nicht nennen), was ich gerne mache und was ich später einmal werden möchte, reingeschrieben. Wenn Ihr noch nicht wisst, was Ihr später machen wollt, kommt das natürlich nicht rein 🙂

Im Mittelteil würde ich empfehlen etwas über Euer day to day life zu berichten, was Ihr in Eurer freien Zeit macht, ob Ihr Sport macht und auch ob Ihr besondere Sitten habt. Wie z.B. ein Abendessen mit Eurer Familie jeden Freitag etc. Außerdem solltet Ihr über Eure Hobbys erzählen und vorallem, wie das Verhältnis zu Euren Eltern bzw. eventuellen Geschwistern ist! In den Mittelteil solltest Du auch etwas über die Schule erzählen, wie Ihr da hin kommt oder mit wem Ihr fahrt/geht. Da kannst Du auch gut Deine Freunde miteinbauen. Lieblingsschulfach sollte auch nicht fehlen. Damit ist das Meiste über Euch schon erzählt.

Abschließend will Eure Gastfamilie natürlich auch wissen, warum Ihr überhaupt ins Ausland wollt und was sie davon haben, genau DICH von sooo unendlich vielen Austauschschülern zu nehmen! Außerdem solltest Du erzählen, auf was Du Dich freust in Deinem Auslandsjahr und was Du mit der Familie machen willst. Ausflüge? Kochen und Backen? Gemeinschaftsspiele spielen? Abschließend kannst Du noch einpaar Adjektive einbauen, die Dich umschreiben (für einen gelungenen und runden Abschluss).

Das ist mein Inhalt gewesen. Es gibt natürlich auch noch ganz viele andere Varianten den Hostfamily Letter zu schreiben, aber manchen fällt nichts ein und da ist das bestimmt eine kleine Hilfe! Was ich aber auch noch sagen wollte ist, dass Du den Brief auch wirklich so schreibst, wie DU bist! Auch einpaar schlechte Eigenschaften von Dir ganz Du miteinbauen! Nicht viele, aber einpaar! Wenn Du schüchtern bist, hey, schreib das rein! Sonst hat Deine Gastfamilie einen ganz anderen Eindruck von Dir und das ist nicht besonders gut! Frag bei den Adjektiven doch mal Deine Familie! Die wissen sowas ganz bestimmt auch! 🙂

Habt Ihr jetzt eine Idee vom Schreiben bekommen? Ich weiß, so etwas ist immer schwer, aber wenn man sich anstrengt, klappt das auch! Auch ich habe meinen Text nocheinmal überarbeitet! ,,Nobody is perfect!“

Noch eine schöne Woche und bis zum nächsten Mal! xoxo Nina ❤

Mein erster Entwurf. Immer schön durchstreichen ;)
Mein erster Entwurf. Immer schön durchstreichen 😉

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